Der Judoclub Nippon Simmern e.V. ging aus der seit 1960 bestehenden und von Josef Stalzer ins Leben gerufenen Judo-Abteilung des VfR Simmern hervor, spaltete sich 1976 vom VfR ab und gründete sich offiziell unter dem jetzigen Namen.

Gründungsmitglieder waren damals unter Anderem:

Josef Stalzer
Friedel Auler
Günter Star
H. Dorrfey
Hans Jochem

 

Josef Stalzer musste 1977 den Judo Sport aus verschiedenen 

Gründen aufgeben.

 

Josef Stalzer machte Ende der 50er Jahre seine Lehre in Bad Kreuznach. Dort lernte der damals 15 jährige einen Herrn Hanzo kennen, der ein Schüler von Erich Rahn, dem Pionier des Jiu-Jitsu, war.
Mit 5 Leuten trainierten sie zunächst im Felsenkeller in Bad Kreuznach.
Mit Karlheinz Kremer, der in Mainz Judo trainierte und damals den gelben Gürtel hatte, fanden dann die Trainingseinheiten in der alten Jahnhalle auf Turnmatten statt. Kremer lehrte das, was er sich in Mainz angeeignet hatte.
1957 heiratete Josef Stalzer und zog in den Hunsrück nach Fronhofen. Bis Mai 1958 arbeitete und trainierte er noch in Bad Kreuznach, dann fing er eine neue Tätigkeit auf dem Amerikanischen Fliegerhorst Hahn an.
1959 trat er an den VFR Simmern heran mit dem Wunsch, eine Judo Abteilung zu gründen, die dann 1960 offiziell wurde.
In der Anfangszeit gab es noch keine Judo Anzüge. Es wurde in Sport- und Strassenkleidung trainiert. Für die Grifftechniken mussten alte Jacken herhalten. Vom VFR wurde dann eine 5x5m große Judomatte mit Holzrahmen und Leinenüberzug zur Verfügung gestellt.
1976 spaltete sich die Judo Abteilung vom VFR ab und wurde ein eigenständiger Verein.

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